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Die weiße Rose

"Die weiße Rose": Sophie und Hans Scholl

Sophie Scholl Lebenslauf

Geboren: 9 Mai 1921
Im württembergischen Forchtenberg
Gehörte zum Bund der Deutschen Mädchen
1940 begann sie eine Ausbildung als Kindergärtnerin
Gestorben: 22 Februar 1943 im Strafgefängnis München - Stadelheim

Hans Scholl Lebenslauf

Geboren: 22 September 1918
Im württembergischen Forchtenberg
1933: Tritt der HJ bei
1936: Nimmt am Reichparteitag  der NSDAP teil
Gestorben: 22 Februar 1943 im Strafgefängnis München - Stadelheim

Die weiße Rose

Gegründet: Juni 1942
Studentenvereinigung der Ludwig – Maximilians - Universität
Verteilten Flugblätter gegen die Kriegspolitik der Nazis unter Lebensgefahr
Der Name der weißen Rose wurde, laut Hans Scholl, willkürlich gewählt

Weitere Mitglieder

  • Christoph Probst: 6.11.1919 -22.2.1943
  • Willi Graf: 2.1.1918 – 12.10.1943
  • Alexander Schmorell: 16.9.1917 – 13.7.1943
  • Kurt Huber (Universitätsprofessor): 24.10.1893 - 13.7.1943

 

Was war ihre Überzeugung und wie kamen sie dazu ?

Das Verbot,  russische und norwegische Volkslieder zur Gitarre zu singen
Das Verbot, Stefan Zweigs „Sternstunden der Menschheit“ zu lesen
Das rätselhafte Verschwinden eines jungen Lehrers

Die Aktionen

Sie haben anonyme Flugblätter verschickt und verteilt
Von Ende Juli bis Mitte Juli 1942 verfassten sie die ersten 4 Flugblätter
Schrieben Parolen an Wände, wie z.B. „Nieder mit Hitler und Freiheit“

Verhaftung und Verurteilung

18 Februar 1943: Verhaftung von Sophie und Hans Scholl und Christoph Probst
Verurteilt zum Tode durch Roland Freisler am Volksgerichtshof
Vollstreckung des Urteils am 22 Februar 1943
Später Verurteilung Kurt Huber, Willi  Graf und Alexandern Schmorell ebenfalls zum Tode durch das  Fallbeil

Download: Powerpoint Folien zur Präsentation "Die weiße Rose" herunterladen.


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